Samstag, Februar 09, 2008
Das ich hier in letzter Zeit sehr wenig poste liegt daran, dass ich meine Webseite überarbeitet habe und diese im Grunde genommen das selbe enthält, was hier sonst gepostet wird.
Montag, November 05, 2007
Nachtrag: LBackup
Mein Backup Tool LBackup (Lelldorins Backup Tool) ist schon ein paar Tage alt. Da ich bisher aber noch keinen Bericht darüber geschrieben habe, kommt hier ein kleiner Nachtrag.
Die Idee hinter dem Tool war mal wieder eine Umsetzung, einer Vereinfachung, einer Tätigkeit welche ich schon diverse male durchgeführt habe um meine Daten zu sichern um diese nach einer Neuinstallation schnellstmöglich wieder einzufügen. Dabei habe ich immer meine Einstellungen und bei Vollversionen meine kompletten Verzeichnisse in Zipdateien gepackt. Diese Zipdateien habe ich dann mit "setinstallpath" als automatisch ausführbar deklariert, sodaß ein Doppelklick und ein OK das Entpacken ausgeführt hat.

LBackup macht eigentlich genau das, in den Konfigurationsdateien sind Anwendungen und deren zu sichernden Pfade eingetragen. Diese werden automatisch ausgelesen und aufgelistet. Alle ausgewählten Einträge werden dann nacheinander als Einzelpakete gezippt.
Die Idee hinter dem Tool war mal wieder eine Umsetzung, einer Vereinfachung, einer Tätigkeit welche ich schon diverse male durchgeführt habe um meine Daten zu sichern um diese nach einer Neuinstallation schnellstmöglich wieder einzufügen. Dabei habe ich immer meine Einstellungen und bei Vollversionen meine kompletten Verzeichnisse in Zipdateien gepackt. Diese Zipdateien habe ich dann mit "setinstallpath" als automatisch ausführbar deklariert, sodaß ein Doppelklick und ein OK das Entpacken ausgeführt hat.

LBackup macht eigentlich genau das, in den Konfigurationsdateien sind Anwendungen und deren zu sichernden Pfade eingetragen. Diese werden automatisch ausgelesen und aufgelistet. Alle ausgewählten Einträge werden dann nacheinander als Einzelpakete gezippt.
DOSBoxGUI 0.91
Die letze DOSBoxGUI Version (V. 0.7) hatte mir so gut gefallen, daß ich eine Zeit lang an keinen Verbesserungen mehr gearbeitet hatte.

Nun beim Rumprobieren mit alten DOS Spielen bekam ich Lust doch noch eine weitere Funktion mit einzubauen. Diese Funktion ermöglicht ein Screenshot mit anzugeben, so daß ein einfacheres Erkennen einer Anwendung/Spiel ermöglicht wird.

Nun beim Rumprobieren mit alten DOS Spielen bekam ich Lust doch noch eine weitere Funktion mit einzubauen. Diese Funktion ermöglicht ein Screenshot mit anzugeben, so daß ein einfacheres Erkennen einer Anwendung/Spiel ermöglicht wird.
Lange Zeit keine Posts
Nein dieser Blog ist nicht verlassen, es liegt auch nicht daran, daß es nichts zu berichten gibt, sondern daran, daß ich mein Passwort vergessen hatte. Darauf hin hatte ich versucht über"Passwort vergessen", dieses zu erfahren oder zu ändern. Leider gab es da wohl Probleme mit dem automatischen Mailversenden, so daß ich nach mehreren Versuchen dies aufgegeben hatte.
Nun hat es aber geklappt und somit wird es auch wieder Berichte geben.
Nun hat es aber geklappt und somit wird es auch wieder Berichte geben.
Sonntag, Februar 04, 2007
DOSBox GUI Version 0.6
Die Arbeiten an der DOSBoxGUI gehen gut vorran. Die Eingabemaske wurde um zwei weitere Funktionseinstellungen erweitert. Dazu kommt, das man jetzt jede Einstellung aktivieren oder deaktivieren kann. Außerdem wurde jeder Einstellung ein Informationsbutton hinzugefügt, so das man mit anklicken dieser, jetzt Informationen über die jeweilige Einstellung erhält.

Derzeit arbeite ich an der nächsten Version, diese wird einen "Config Generator" beinhalten, über welchen man eine Programmbezogene Configurationsdatei erstellen kann. Die Eingabemaske dafür ist bereits fertig:

Download DOSBox_GUI V0.6

Derzeit arbeite ich an der nächsten Version, diese wird einen "Config Generator" beinhalten, über welchen man eine Programmbezogene Configurationsdatei erstellen kann. Die Eingabemaske dafür ist bereits fertig:

Download DOSBox_GUI V0.6
Freitag, Februar 02, 2007
DOSBox bekommt eine GUI
Nachdem ich in ZETA beim auswählen von QemuVM den Emulator einstellen und starten kann, hab ich mich gefragt, warum es sowas nicht auch für die DOSBox gibt?
Immer wenn jemand die DOSBox im ZETA Menü auswählt, wird ein DOS Umgebung emuliert, mit der man eingentlich nichts wirklich vernünftiges anfangen kann. Jeder der sich damit nicht auskennt wird hier scheitern und sich nie wirklich mit diesem eingentlich sehr guten Emulator beschäftigen.
Daraufhin habe ich mir überlegt, einen GUI für DOSBox zu erstellen. Habe diverse Webseiten besucht und Screenshots begutachtet um zu sehen was denn alles in eine solche Benutzeroberfläche eingebracht werden müsste.
Danach habe ich mir gedanken gemacht, wie man denn diese GUI am besten ausbaut, klar war für mich das ganze recht einfach zu gestalten. Der Aufbau sollte übersichtlich und leicht verständlich sein. Das man letztendlich in dem meisten Fällen um eine Anleitung nicht drum rum kommt ist mir dabei klar, aber das sollte das kleinere Problem sein ;-).
Beim rumprobieren kamen immer mehr Idee dazu, zum Beispiel das nutzen von Profilen für das einfache auswählen bereits schonmal genutzter DOS Anwendungen.
Nun habe ich die erste Version (V0.5) auf den gängigen Downloadseiten und der BeSly veröffentlicht und hoffe damit vielen den Anreiz zu geben, sich mal mit der DOSBox zu beschäftigen.

Download: BeBits
Immer wenn jemand die DOSBox im ZETA Menü auswählt, wird ein DOS Umgebung emuliert, mit der man eingentlich nichts wirklich vernünftiges anfangen kann. Jeder der sich damit nicht auskennt wird hier scheitern und sich nie wirklich mit diesem eingentlich sehr guten Emulator beschäftigen.
Daraufhin habe ich mir überlegt, einen GUI für DOSBox zu erstellen. Habe diverse Webseiten besucht und Screenshots begutachtet um zu sehen was denn alles in eine solche Benutzeroberfläche eingebracht werden müsste.
Danach habe ich mir gedanken gemacht, wie man denn diese GUI am besten ausbaut, klar war für mich das ganze recht einfach zu gestalten. Der Aufbau sollte übersichtlich und leicht verständlich sein. Das man letztendlich in dem meisten Fällen um eine Anleitung nicht drum rum kommt ist mir dabei klar, aber das sollte das kleinere Problem sein ;-).
Beim rumprobieren kamen immer mehr Idee dazu, zum Beispiel das nutzen von Profilen für das einfache auswählen bereits schonmal genutzter DOS Anwendungen.
Nun habe ich die erste Version (V0.5) auf den gängigen Downloadseiten und der BeSly veröffentlicht und hoffe damit vielen den Anreiz zu geben, sich mal mit der DOSBox zu beschäftigen.

Download: BeBits
Montag, Jänner 01, 2007
MyFamily - Entwicklung geht weiter
Habe angefangen an MyFamily weiter zu arbeiten.
Derzeit arbeite ich an einer Linkliste, welche man selber verwalten kann. Dies bedeutet, daß man selber Links hinzufügen, editieren oder entfernen kann. Die Links werden nach Sprachen sortiert und haben ein sprachspezifisches Icon vor jeden Eintrag.
Derzeit arbeite ich an einer Linkliste, welche man selber verwalten kann. Dies bedeutet, daß man selber Links hinzufügen, editieren oder entfernen kann. Die Links werden nach Sprachen sortiert und haben ein sprachspezifisches Icon vor jeden Eintrag.
Mittwoch, Oktober 25, 2006
Was tun wenn...
Was tun wenn man eine Anwendung braucht weches das System oder Downloadseiten nicht mitliefert oder anbieten?
Diese Fragen habe ich mir die letze Zeit mehrfach gestellt und bin zum Schluß gekommen, daß ein langes warten und aufmerksam machen auf solche fehlenden Anwendungen sehr nervig sein kann. Als normaler Anwender hat man da ein echtes Problem sollte eine Anwendung fehlen, die dieser unbedingt braucht. Anders geht es Programmierern, die sich durch eigene Kreationen Abhilfe schaffen können.
Darum habe ich mich die letze Zeit mehr um genau solche Probleme gekümmert, was natürlich einen nahezu kompletten Stillstand in der Entwicklung von MyFamily bedeutet hat. Aber wie immer haben diese Nebenprojekte einen positiven Einfluß auf MyFamily und die Entwicklung wird demnächst vorgesetzt.
Aber nun zurück zum Thema.
Die erste Anwendung, die ich bei ZETA vermisse und die sonst nirgends vorhanden war ist ein Programm zum Archivieren und erweitern der FastLaunch (Schnellstartleiste). Hier ist es zwar möglich durch "Drag and Drop" neue Links in die FastLaunch zu intregieren, aber es ist nicht möglich diese so zu sortieren, daß die Anwendungen die man am meisten benötigt ganz oben (also gleich sichtbar in der Deskbar) angezeigt werden. Da ich zu diesem Thema vor längerer Zeit mal ein Tutorial für die BeSly geschrieben hatte, welches das Sortieren der FastLaunch Einträge erklärt, war es einfach sich eine Anwendung zu erdenken welche genau diese Funktion aus dem Tutorial übernimmt. Dabei ist das kleine Programm FastLaunchSorter entstanden, welches ein einfügen und löschen von FastLaunch Einträgen ermöglicht und diese auch noch nach Anwenderangaben sortieren kann.
Die zweite Anwendung ist entstanden beim aktuallisieren von vorhandenen Projekten. Wenn man am Sourcecode einer Anwendung etwas ändert und eine neue Version ins Netz stellen möchte heißt das bei yab, den Code zu binden und zusammen mit den dazugehörigen Dateien zu zippen. Außerdem musste noch bei meinen Projekten jeweils ein SVG Icon zugewiesen werden. Dabei hatte ich bisher immer den Terminal verwendet und hatte jeden Schritt einzelnd durchgeführt. Dies kann auf Dauer ziemlich anstrengend werden. Lange Rede, kurzer Sinn, eine Anwendung mußte her, die mir diese Schritte abnimmt und somit eigentlich nur die Änderungen im Sourcecode nötig sind um ein neues Update heraus zu bringen. Entstanden ist der yabBuilder, welcher dem Progammierer durch verschiedene Eingabefelder und Suchoptionen ein Einstellen und Speichern von Projektdaten ermöglicht. Durch aufrufen und Ausführen der Projektdaten wird ein neues Paket erstellt. Hier wird der Sourcecode gebunden, ein SVG Icon zugewiesen, ein Projektordner (voreingestellt) verwendet oder erstellt, alle Dateien gezippt und mit einem Installationspfad belegt. Somit ist die Zipdatei selbstextrahierend und erleichtert dem Anwender das Installieren.
Derzeit arbeite ich an meinem dritten Projekt, welches meiner Meinung nach schon seit langer Zeit in ZETA intregiert sein müßte. Dabei handelt es sich um eine Anwendung, die das Nach- oder Neuinstallieren von Anwendungen von der ZETA CD ermöglicht. Das Programm kann derzeit eine ZETA CD auslesen, die intregierten Projektordner anzeigen und ausgewählte Zipdateien in das System entpacken. Das Programm ist vo seinem Funktionsumfang soweit fertig, es fehlen nur noch diverse Screenshots von Programmen und Infotexten, sowie einer längeren Testphase.
Diese Fragen habe ich mir die letze Zeit mehrfach gestellt und bin zum Schluß gekommen, daß ein langes warten und aufmerksam machen auf solche fehlenden Anwendungen sehr nervig sein kann. Als normaler Anwender hat man da ein echtes Problem sollte eine Anwendung fehlen, die dieser unbedingt braucht. Anders geht es Programmierern, die sich durch eigene Kreationen Abhilfe schaffen können.
Darum habe ich mich die letze Zeit mehr um genau solche Probleme gekümmert, was natürlich einen nahezu kompletten Stillstand in der Entwicklung von MyFamily bedeutet hat. Aber wie immer haben diese Nebenprojekte einen positiven Einfluß auf MyFamily und die Entwicklung wird demnächst vorgesetzt.
Aber nun zurück zum Thema.
Die erste Anwendung, die ich bei ZETA vermisse und die sonst nirgends vorhanden war ist ein Programm zum Archivieren und erweitern der FastLaunch (Schnellstartleiste). Hier ist es zwar möglich durch "Drag and Drop" neue Links in die FastLaunch zu intregieren, aber es ist nicht möglich diese so zu sortieren, daß die Anwendungen die man am meisten benötigt ganz oben (also gleich sichtbar in der Deskbar) angezeigt werden. Da ich zu diesem Thema vor längerer Zeit mal ein Tutorial für die BeSly geschrieben hatte, welches das Sortieren der FastLaunch Einträge erklärt, war es einfach sich eine Anwendung zu erdenken welche genau diese Funktion aus dem Tutorial übernimmt. Dabei ist das kleine Programm FastLaunchSorter entstanden, welches ein einfügen und löschen von FastLaunch Einträgen ermöglicht und diese auch noch nach Anwenderangaben sortieren kann.
Die zweite Anwendung ist entstanden beim aktuallisieren von vorhandenen Projekten. Wenn man am Sourcecode einer Anwendung etwas ändert und eine neue Version ins Netz stellen möchte heißt das bei yab, den Code zu binden und zusammen mit den dazugehörigen Dateien zu zippen. Außerdem musste noch bei meinen Projekten jeweils ein SVG Icon zugewiesen werden. Dabei hatte ich bisher immer den Terminal verwendet und hatte jeden Schritt einzelnd durchgeführt. Dies kann auf Dauer ziemlich anstrengend werden. Lange Rede, kurzer Sinn, eine Anwendung mußte her, die mir diese Schritte abnimmt und somit eigentlich nur die Änderungen im Sourcecode nötig sind um ein neues Update heraus zu bringen. Entstanden ist der yabBuilder, welcher dem Progammierer durch verschiedene Eingabefelder und Suchoptionen ein Einstellen und Speichern von Projektdaten ermöglicht. Durch aufrufen und Ausführen der Projektdaten wird ein neues Paket erstellt. Hier wird der Sourcecode gebunden, ein SVG Icon zugewiesen, ein Projektordner (voreingestellt) verwendet oder erstellt, alle Dateien gezippt und mit einem Installationspfad belegt. Somit ist die Zipdatei selbstextrahierend und erleichtert dem Anwender das Installieren.
Derzeit arbeite ich an meinem dritten Projekt, welches meiner Meinung nach schon seit langer Zeit in ZETA intregiert sein müßte. Dabei handelt es sich um eine Anwendung, die das Nach- oder Neuinstallieren von Anwendungen von der ZETA CD ermöglicht. Das Programm kann derzeit eine ZETA CD auslesen, die intregierten Projektordner anzeigen und ausgewählte Zipdateien in das System entpacken. Das Programm ist vo seinem Funktionsumfang soweit fertig, es fehlen nur noch diverse Screenshots von Programmen und Infotexten, sowie einer längeren Testphase.
Sonntag, September 10, 2006
Was mal ein Tutorial werden sollte...
BFS Image Creator
Eigentlich sollte die Erweiterung des in dem zweiten yab Tutorial beschriebenen BFSImageCreator Teil des dritten Tutorial werden. Je länger man sich jedoch mit Ideen und deren machbaren Umsetzung beschäftigt, desto mehr bekommt man Lust diese Anwendung gleich selber komplett zu gestalten.
Ziel war es den gesamten Festplattenspeicher zu ermitteln und anzuzeigen. Zusätzlich sollte dabei zwischen freien Speicher und belegten Speicher unterschieden werden. Des weiteren sollte das Programm leicht verständlich und einfach zu bedeinen sein. Und was wichtig ist, da man eine BFS Imagedatei als virtuelle Festplatte nutzen kann, diese auch über das Programm mountbar und unmountbar machen.
Eigentlich sollte die Erweiterung des in dem zweiten yab Tutorial beschriebenen BFSImageCreator Teil des dritten Tutorial werden. Je länger man sich jedoch mit Ideen und deren machbaren Umsetzung beschäftigt, desto mehr bekommt man Lust diese Anwendung gleich selber komplett zu gestalten.
Ziel war es den gesamten Festplattenspeicher zu ermitteln und anzuzeigen. Zusätzlich sollte dabei zwischen freien Speicher und belegten Speicher unterschieden werden. Des weiteren sollte das Programm leicht verständlich und einfach zu bedeinen sein. Und was wichtig ist, da man eine BFS Imagedatei als virtuelle Festplatte nutzen kann, diese auch über das Programm mountbar und unmountbar machen.
Lexikon für MyFamily
MyLexikon
Die Arbeit an einem Lexikon für MyFamily ist für das erste abgeschlossen. Dieses Lexikon soll dazu dienen dem Anwender bestimmte Begriffe aus dem Bereich der Ahnen- und Familienforschung zu erklären.
Das Programm ist von Anfang an so konzipiert, daß ein einfaches erweitern des Lexikons möglich ist. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen dieses auch anderen Leuchten als externes Projekt zugänglich zu machen.
Der Aufbau ist sehr einfach gehalten, alle Inhalte des Lexikons sind Verzeichnisse oder Textdateien. Dazu habe ich die Struktur so aufgebaut das man das ganze auch noch als Sprachliche sortierung intregieren kann. Dies bedeutet, daß man für sein eigenes Lexikon oder besser für die eigene Kathegorie des Lexikons zuerst einmal ein Verzeichnis für die Sprache anlegt (wenn nicht bereits vorhanden). In diesem Verzeichnis erstellt man ein Verzeichnis mit dem Namen der Kathegorie. In dieses Verzeichnis kopiert man dann Textdateien mit den Erklärungen zu den Suchbegriffen. Dabei ist der Name der Textdatei der Name des Suchbegriffes.
1. Verzeichnis: Sprache (z.B. deutsch)
2. Verzeichnis: Kathegorie (z.B. Ahnenforschung)
3. Textdatei: Suchbegriff (z.B. Stammbaum)
3.1. Die Textdatei beinhaltet die Beschreibung des Suchbegriffes.
Wenn man nun das Programm startet, befindet sich in der Menüleiste ein Menüpunkt mit dem Namen "Sprache", in diesem sind die ausgelesenen Verzeichnisse der Sprachunterteilung aufgeführt (Punkt 1.).
Dann kann über das Eingabefeld und dem Betätigen des "suchen" Buttons in allen Kathegorien nach dem Suchbegriff gesucht werden.
Über das Dropdown- Menü kann direkt in die jeweilige Kathegorie springen, hier wird bei Eingabe eines Suchbegriffes auch nur hier gesucht. Die Inhalte der Kathegorie sind in einer Liste aufgeführt, in welcher man diese Auswählen und ausgeben kann.
Die Arbeit an einem Lexikon für MyFamily ist für das erste abgeschlossen. Dieses Lexikon soll dazu dienen dem Anwender bestimmte Begriffe aus dem Bereich der Ahnen- und Familienforschung zu erklären.
Das Programm ist von Anfang an so konzipiert, daß ein einfaches erweitern des Lexikons möglich ist. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen dieses auch anderen Leuchten als externes Projekt zugänglich zu machen.
Der Aufbau ist sehr einfach gehalten, alle Inhalte des Lexikons sind Verzeichnisse oder Textdateien. Dazu habe ich die Struktur so aufgebaut das man das ganze auch noch als Sprachliche sortierung intregieren kann. Dies bedeutet, daß man für sein eigenes Lexikon oder besser für die eigene Kathegorie des Lexikons zuerst einmal ein Verzeichnis für die Sprache anlegt (wenn nicht bereits vorhanden). In diesem Verzeichnis erstellt man ein Verzeichnis mit dem Namen der Kathegorie. In dieses Verzeichnis kopiert man dann Textdateien mit den Erklärungen zu den Suchbegriffen. Dabei ist der Name der Textdatei der Name des Suchbegriffes.
1. Verzeichnis: Sprache (z.B. deutsch)
2. Verzeichnis: Kathegorie (z.B. Ahnenforschung)
3. Textdatei: Suchbegriff (z.B. Stammbaum)
3.1. Die Textdatei beinhaltet die Beschreibung des Suchbegriffes.
Wenn man nun das Programm startet, befindet sich in der Menüleiste ein Menüpunkt mit dem Namen "Sprache", in diesem sind die ausgelesenen Verzeichnisse der Sprachunterteilung aufgeführt (Punkt 1.).
Dann kann über das Eingabefeld und dem Betätigen des "suchen" Buttons in allen Kathegorien nach dem Suchbegriff gesucht werden.
Über das Dropdown- Menü kann direkt in die jeweilige Kathegorie springen, hier wird bei Eingabe eines Suchbegriffes auch nur hier gesucht. Die Inhalte der Kathegorie sind in einer Liste aufgeführt, in welcher man diese Auswählen und ausgeben kann.
